FEB Amberg

MPSPPins
Matthias Hüttner
137  148  151  137  1.02.5573
Michael Wehner
142  146  157  147  0.02.0592
Milan Wagner
139  159  136  139  1.02.5573
Florian Möhrlein
124  127  155  136  0.01.0542
Jan Hautmann
148  153  183  137  1.03.0621
Wolfgang Häckl
162  144  158  175  1.03.0639

KC Schwabsberg

MPSPPins
Dietmar Brosi
137  139  137  147  0.01.5560
Timo Hehl
155  154  154  134  1.02.0597
Reiner Buschow / Melvin Rohn
140  159  103  109  0.01.5511
Ronald Endraß
147  143  148  160  1.03.0598
Bernd Klein
134  147  140  139  0.01.0560
Damir Cekovic
144  149  152  138  0.01.0583
MPSPPins
Matthias Hüttner (FEB Amberg)
137  148  151  137  1.02.5573
Dietmar Brosi (KC Schwabsberg)
137  139  137  147  0.01.5560
Michael Wehner (FEB Amberg)
142  146  157  147  0.02.0592
Timo Hehl (KC Schwabsberg)
155  154  154  134  1.02.0597
Milan Wagner (FEB Amberg)
139  159  136  139  1.02.5573
Reiner Buschow / Melvin Rohn (KC Schwabsberg)
140  159  103  109  0.01.5511
Florian Möhrlein (FEB Amberg)
124  127  155  136  0.01.0542
Ronald Endraß (KC Schwabsberg)
147  143  148  160  1.03.0598
Jan Hautmann (FEB Amberg)
148  153  183  137  1.03.0621
Bernd Klein (KC Schwabsberg)
134  147  140  139  0.01.0560
Wolfgang Häckl (FEB Amberg)
162  144  158  175  1.03.0639
Damir Cekovic (KC Schwabsberg)
144  149  152  138  0.01.0583


Postgame


10/16

Bernd Klein, in der Sommerpause von Amberg auf die Ostalb gewechselt, ist die sich anbahnende Niederlage bereits ins Gesicht geschrieben. Stimmen zum Spiel – Trainer Eugen Fallenbüchel: „Das war ergebnismäßig kein berauschender Auftritt. Ich habe beinahe meinen Augen nicht getraut. Meine Mannschaft kann deutlich mehr. Das hat sie schon bewiesen. Jetzt müssen wir dieses Spiel möglichst rasch abhaken, um uns auf die nächsten Aufgaben zu konzentrieren.


10/16

Schwabsberg: Nicht nur das Schwarze, gleich die ganze Scheibe verfehlt
Für Schwabsbergs Erstligakegler stellte sich auch beim Gastspiel gegen den FEB Amberg keine Trendwende, was die bislang nicht sonderlichen von Erfolg gekrönten Auftritte auf fremder Platte anbelangt, ein. Die Kegler von der Ostalb erwiesen sich auch in der Oberpfalz alles andere als sattelfest, so dass die 2:6-Niederlage nicht ganz von ungefähr zustande gekommen ist. Kurios war diese dennoch, denn gerade mal drei Sätze waren es, die den entscheidenden Unterschied ausmachten. Zwei eher unterirdisch gespielte Sätze im Mitteldrittel, sowie eine Weltklasseleistung des Ambergers Jan Hautmann (183 Kegel) im Schlussdrittel, besiegelten das Schicksal der Gäste. Die hatten durchweg echte Probleme mit dem doch sehr speziellen Schlagverhalten der Amberger Bahnen zurechtzukommen. Die Gastgeber nutzen ihren Heimvorteil gekonnt aus und zeigten, wie man es besser machen kann. Unterm Strich sicherlich ein redlich verdienter Heimerfolg für die Oberpfälzer. Für den KC blieb nach einem rabenschwarzen Tag lediglich die Erkenntnis, dass man es eigentlich besser kann. Viel Zeit zur Regeneration bleibt den Ostwürttembergern nicht, denn am kommenden Samstag gibt kein geringerer als der deutsche Vizemeister Victoria Bamberg seine Visitenkarte auf der Ostalb ab. Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. „Didi“ Brosi hatte über die gesamte Distanz Probleme, seine Qualitäten auf die Bahn zu bringen, so verlor er beim Spiel in die Vollen wichtige Kegel, die er, obwohl er im Räumen die Lufthoheit inne hatte, nicht mehr kompensieren konnte. So gelang Matthias Hüttner mit 2,5:1,5 Sätzen (560:572 Kegel) der erste Punkt für die Gastgeber. Das Spiel zwischen Timo Hehl und Michael Wehner entpuppte sich zum Ende noch als ganz enge Kiste. Mit einem ansprechenden Auftritt sorgte Hehl bei Satzgleichstand mit 597:594-Kegeln dafür, dass dieser Punkt auf die Ostalb wanderte. Reiner Buschow begann stark gegen den Amberger Milan Wagner. Er führte bereits mit 1,5:0,5, als er den spielerischen Faden verlor. Wagner witterte Oberwasser und drehte das Spiel noch zu seinen Gunsten (2,5:1,5/573:511). Auch Melvin Rohn, der für Buschow ins Spiel gekommen war, brachte da nicht die entscheidende Wende. Zur Freude der mitgereisten Schwabsberger Fans überzeugte Ronald Endraß mit einem erfreulichen Auftritt gegen Florian Möhrlein und hielt so Schwabsberg weiter im Spiel (3:/598:542). Schwabsberg tat sich auch im Schlussdrittel sehr schwer. Im alles entscheidenden dritten Satz gelang dem Amberger Jan Hautmann gegen Bernd Klein mit 183 Kegeln ein Weltklasseergebnis. Klein konnte zwar noch etwas Ergebniskosmetik betreiben, da war das Match aber bereits mit 3:1 und ausgezeichneten 621:560-Kegeln zu Gunsten des Ambergers gelaufen. Mit 639 Kegeln erzielte Wolfgang Häckl den Partiebestwert und gleichzeitig persönliche Bestleistung. Das machte es Damir Cekovic, der eine ansprechende Leistung bot (583 Kegel), nicht gerade einfacher. So blieb es dann auch dem Amberger überlassen, den letzten Punkt zum überraschenden und dafür umso mehr umjubelten Punktgewinn einzutüten. Eugen Fallenbüchel
Game over! Final Score: 6.0:2.0
Running


10/13

Auswechslung bei Schwabsberg: Rohn für Buschow ab 82. Wurf


10/13


10/13


10/13


10/13

Livecast started!
Pregame


10/12



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