KRC Kipfenberg

MPSPPins
Fabian Lange
151  149  160  125  0.00.0585
Patrick Scholler
142  136  152  152  0.02.0582
Michael Niefnecker
165  166  162  127  1.03.0620
Christian Guggenmos
142  135  160  115  0.01.0552
Mario Strauß
143  141  170  149  1.02.0603
Ivica Loncarevic
132  142  124  149  0.01.0547

SKC Unterharmersbach

MPSPPins
Frederic Koell
158  155  164  175  1.04.0652
Julien Schmitt
159  152  142  148  1.02.0601
Axel Schondelmaier
147  133  155  150  0.01.0585
Pascal Dräger
165  155  158  174  1.03.0652
Wolfgang Bollack
145  155  141  143  0.02.0584
Markus Wacker
143  145  147  125  1.03.0560
MPSPPins
Fabian Lange (KRC Kipfenberg)
151  149  160  125  0.00.0585
Frederic Koell (SKC Unterharmersbach)
158  155  164  175  1.04.0652
Patrick Scholler (KRC Kipfenberg)
142  136  152  152  0.02.0582
Julien Schmitt (SKC Unterharmersbach)
159  152  142  148  1.02.0601
Michael Niefnecker (KRC Kipfenberg)
165  166  162  127  1.03.0620
Axel Schondelmaier (SKC Unterharmersbach)
147  133  155  150  0.01.0585
Christian Guggenmos (KRC Kipfenberg)
142  135  160  115  0.01.0552
Pascal Dräger (SKC Unterharmersbach)
165  155  158  174  1.03.0652
Mario Strauß (KRC Kipfenberg)
143  141  170  149  1.02.0603
Wolfgang Bollack (SKC Unterharmersbach)
145  155  141  143  0.02.0584
Ivica Loncarevic (KRC Kipfenberg)
132  142  124  149  0.01.0547
Markus Wacker (SKC Unterharmersbach)
143  145  147  125  1.03.0560


Postgame


11/14

Offensive Taktik geht in Bayern komplett auf

Frédéric Koell und Pascal Dräger sorgen mit 652 Kegel für einen beruhigenden Vorsprung. Teamcoach Michael Lehmann sprach zum Spiel in Kipfenberg eine andere Taktik aus als gewohnt. Unabhängig der Aufstellung der Gastgeber sollten in der Start- und Mittelpaarung Koell, Schmitt, Schodelmaier und Dräger für einen Vorsprung sorgen, auch auf die Gefahr hin, dass hier ein oder zwei Mannschaftspunkte in Gefahr sind. Den erhofften Vorsprung galt es dann für Bollack und Wacker im Schlussdrittel zu verteidigen. Das Startpaar wurde dieser Aufgabe dann auch gleich gerecht. Während Julien Schmitt (601 Kegel) seinen Vorsprung gegen Patrick Scholler (582 Kegel) bei 2:2 Sätzen klar nach Hause brachte drehte Frédéric Koell gegen U23 Nationalspieler Fabian Lange (585 Kegel) kontinuierlich am Gashebel und schraubte sein Ergebnis auf 652 Kegel. 2:0 und ein Plus von 86 Kegel war die Ausbeute. Im Mittelpaar erlitt Unterharmersbach den ersten, in Betracht gezogenen Punktverlust. Axel Schondelmaier (585 Kegel) kam auf den ersten beiden Bahnen nicht auf Betriebstemperatur. Seine Leistungssteigerung auf 585 Kegel im weiteren Verlauf brachte jedoch den davongezogenen Michael Niefnecker mit starken 620 Kegel zu keiner Zeit in Gefahr. Doch wie erhofft trumpfte nebenan Pascal Dräger auf und zog mit Koells starken 652 Kegeln gleich. Für Christian Guggenmos (552 Kegel) bedeutete dies ein 100er-Päckchen und für Unterharmersbach eine 3:1 Führung bei Plus 151 Kegel. Auch das Schwarzwälder Schlusspaar hielt sich an die taktische Ausrichtung von Lehmann und ging gegen Ihre Kontrahenten mit 2:0 Sätze in Führung. Der Kipfenberger Mannschaftskapitän Mario Strauß (603 Kegel) wehrte sich jedoch gegen die 1:7 Niederlage und rang am Ende die guten 585 Kegel von Wolfgang Bollack nieder. Markus Wacker (560 Kegel) gewann dagegen sein Duell gegen Ivica Loncarevic (547 Kegel) mit 3:1 Sätzen frühzeitig. Die direkten Verfolger SF Friedrichshafen konnten zu Hause ebenfalls gewinnen. Somit kommt es nach einer spielfreien Woche am 8. Spieltag zum großen Showdown in Unterharmersbach wo beide führenden Teams am 10. November um 14:30 Uhr im Grünen Hof aufeinander treffen.


10/30

Game over! Final Score: 2.0:6.0
Running


10/27


10/27

Livecast started!
Pregame


10/26

Fahrt ins Blaue für den SKC

Mit dem KRC Kipfenberg betritt der SKC Unterharmersbach wieder Neuland. Fremde Bahnanlage und unbekannte Spieler. Einzig Axel Schondelmaier hat bereits in der 1. Bundesliga mit dem SKV RW Zerbst zwei mal in Kipfenberg gespielt. Die Plattenbahnen gelten als ergiebig. Doch der Erstligaabsteiger ist schwer einzuschätzen. Ihr erstes Heimspiel haben sie gegen Mitaufsteiger Friedrichshafen verloren, doch dafür das nächste mit rund 200 Kegel mehr eindrucksvoll gegen Schrezheim gewonnen. Um in der Mitte Bayerns punkten zu können bedarf es einer Mannschaftsleistung um oder gar über die 3600 Kegel. Überragende Heimakteuere sind dabei Michael Niefnecker und Fabian Lange welche beide mit einem Heimschnitt von 613 Kegel aufwarten können. Der erfahrene Michael Schober liegt mit 595 Kegel auch nicht weit entfernt. Die Tagesform der Akteure wird hier das größte Zünglein an der Waage spielen. Spielbeginn ist am Samstag um 15 Uhr in Kipfenberg.

Lineup

KRC Kipfenberg


Active
Fabian LangePatrick SchollerMichael NiefneckerChristian GuggenmosMario StraußIvica Loncarevic

Inactive
Manfred HanikelMichael WeberHolger SimonMarkus Gloßner


SKC Unterharmersbach


Active
Frederic KoellJulien SchmittAxel SchondelmaierPascal DrägerWolfgang BollackMarkus Wacker

Inactive
Frederic Koell