Grün-Weiß Mehltheuer

MPSPPins
Thomas Großer
153  163  151  138  1.03.0605
Daniel Höring
149  146  175  166  1.02.0636
Andy Spranger
159  130  150  151  1.03.0590
Stefan Krause
129  151  145  143  0.01.0568
Alexander Kelz
152  181  157  147  0.01.0637
Lutz Möckel
151  138  145  130  1.03.0564

ESV Lok Rudolstadt

MPSPPins
Michael Barth
148  128  128  150  0.01.0554
Max Heinemann
173  147  145  153  0.02.0618
Marcus Jäkel
136  159  121  124  0.01.0540
Simon Axthelm
168  154  141  165  1.03.0628
Daniel Barth
191  172  166  168  1.03.0697
Felix Gießler
137  134  144  139  0.01.0554
MPSPPins
Thomas Großer (Grün-Weiß Mehltheuer)
153  163  151  138  1.03.0605
Michael Barth (ESV Lok Rudolstadt)
148  128  128  150  0.01.0554
Daniel Höring (Grün-Weiß Mehltheuer)
149  146  175  166  1.02.0636
Max Heinemann (ESV Lok Rudolstadt)
173  147  145  153  0.02.0618
Andy Spranger (Grün-Weiß Mehltheuer)
159  130  150  151  1.03.0590
Marcus Jäkel (ESV Lok Rudolstadt)
136  159  121  124  0.01.0540
Stefan Krause (Grün-Weiß Mehltheuer)
129  151  145  143  0.01.0568
Simon Axthelm (ESV Lok Rudolstadt)
168  154  141  165  1.03.0628
Alexander Kelz (Grün-Weiß Mehltheuer)
152  181  157  147  0.01.0637
Daniel Barth (ESV Lok Rudolstadt)
191  172  166  168  1.03.0697
Lutz Möckel (Grün-Weiß Mehltheuer)
151  138  145  130  1.03.0564
Felix Gießler (ESV Lok Rudolstadt)
137  134  144  139  0.01.0554

Postgame


10/29

Rudolstadt: Trotz Hallenrekorden den Kürzeren gezogen
Der 7. Spieltag der 2. Bundesliga Ost/Mitte 120 Männer verschaffte den Keglern des ESV Lok Rudolstadt ein Wiedersehen mit den Aktiven der SG Grün-Weiß Mehltheuer. Die Begegnung, die auf Sportdeutschland.tv live übertragen wurde, präsentierte zum einen ausgezeichnete, aber auch einige mangelhafte Leistungen. Daraus resultierte für die Thüringer eine weitere 2:6-Niederlage mit 3591:3600-Kegeln, die sich damit scheinbar im Keller der Liga häuslich einrichten. Freud und Leid in Durchgang eins. Gregor Kunstmann startete gegen Thomas Großer und blieb auch bis zum zweiten Abräumer trotz eines Satzverlustes am SGler dran. Dieser wiederum erspielte sich auf dem zweiten 30er seine beste Bahn des Tages und zwang Trainer Siegfried Zipprodt zum Handeln. Nach 57 Wurf kam Michael Barth für den Oldie des Teams. Doch Barth brauchte zu lange, um sich auf die Bahnen einzustellen und noch das Duell zu erspielen. Letztlich siegte Thomas Großer mit 3:1 bei 605:554-Kegeln. Einen klasse Wettkampf lieferte Max Heinemann ab. Gegen Daniel Höring erkämpfte er sich die Sätze eins und zwei und lag auch in der Kegelzahl mit 25 Zählern vorn. Höring wiederum bekam in der zweiten Hälfte dieser Auseinandersetzung die Bahnen noch besser in Griff und zog mit zwei starken, gewonnenen Bahnen am Rudolstädter vorbei. In der Summe wurde es ein 2:2 bei 636:618-Kegeln. Im mittleren Durchgang trat Marcus Jäckel gegen Andy Spranger an. Auch hier lief alles bis zur Hälfte der Begegnung gut. 1:1 in den Sätzen bei 289:295-Kegeln. Für die beiden nun folgenden Bahnen fand auch der Rudolstädter letztlich keine Erklärung, sie gingen mehr als deutlich mit nur 245 (-56) verloren. Und so kamen die Gastgeber bereits zu ihrem dritten Duellsieg und stiefelten mit Sieben-Meilen-Tempo in Richtung Heimerfolg. Rudolstadts Jungster, Simon Axthelm, konnte an diesem Spieltag nach langer Verletzungspause wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifen. Dabei präsentierte er sich bereits in ausgezeichneter Spiellaune und sorgte gegen Stefan Krause mit einem 3:1-Sieg (628:568) für den ersten Duellsieg der Thüringer. Das Resultat von Axthelm war ein neuer Hallenrekord in der Altersklasse der U18. Für das Lok-Schlusspaar gab das Aufwind und nur noch die Devise Angriff. Das tat vor allem Daniel Barth. Im Duell mit Alexander Kelz standen sich die beiden am Ende Tagesbesten beider Mannschaften gegenüber. Barth begann stark und hatte nach einem 191:152 den ersten Satz erspielt. Der Mehltheuer Akteur allerdings konterte die folgenden 172 mit 181 noch besser aus und glich in den Sätzen aus. Barth hielt sein Niveau und vermochte auch die beiden letzten Bahnen mit 166:157 sowie 168:147 für sich entscheiden. In der Summe sprang neben dem Duellsieg (3:1/697:637) ein neuer U23-Hallenrekord heraus. Bei Felix Gießler lief es bei weitem nicht so gut. Vor allem ins volle Bild fehlten gegen Lutz Möckel ein ums andere Mal einige Kegel, was sich letztlich zum 1:3 bei 554:564-Kegeln summierte. War der Duellverlust schon schmerzlich, so entschieden die letztlich zehn Kegel weniger in diesem Duell auch über die Gesamtkegel zuungunsten von Lok, wodurch die Rudolstädter selbst ein mögliches Unentscheiden verpassten. Zum Lokalderby beim Wernburger SV geht es in 14 Tagen am 8. Spieltag. Dabei liegen die Messlatten in der Gemeinde am Rande der Orlasenke ziemlich hoch, haben sich doch die Wernburger mit Alexander Conrad eine Bank in Sachen Traumresultate aus Rudolstadt an Land gezogen. Und auch das Spielvermögen seiner Vereinskollegen ist nicht zu verachten, was am Ende für einen spannenden Vergleich sorgen wird. Holger Reinhold


10/28

Mehltheuer: Grün-Weiß bezwingt starke Rudolstädter
Dass man den ESV Lok Rudolstadt nicht unterschätzen durfte war den grün-weißen Keglern aus Mehltheuer schon vor dem Spiel klar. Demzufolge entwickelte sich unter den Blicken zahlreicher Fans und Zuschauer ein bis zu den letzten Würfen spannendes Spiel, indem sich die Grün-Weißen mit 6:2 durchsetzen konnten. Daniel Höring und Thomas Großer starten für die Gastgeber in die Begegnung. Im Duell gegen Gregor Kunstmann bekam Großer im zweiten Satz mit Michael Barth einen neuen Gegenspieler. Nach drei Sätzen hatte Großer den ersten Mannschaftspunkt für die Grün-Weißen in der Tasche. Am Ende lautete das Ergebnis 3:1 bei 605:554 Kegel. Gegen Max Heinemann lag Höring zur Hälfte 0:2 in Rückstand, obwohl man ihm keinen Fehlstart attestieren konnte. Mit etwas Wut im Bauch zeigte er sehr starke Leistungen im 3. und 4. Satz. Dadurch konnte er das 2:2 verbuchen und schnappte sich mit 636:618 Kegel auch den fälligen Mannschaftpunkt. 2:0 für Mehltheuer sowie 69 Holz Vorsprung, ein nahezu perfekter Start. Weitere Punkte sollten nun Andy Spranger und Stefan Krause folgen lassen. Spranger traf dabei auf Marcus Jäckel und konnte mit 3:1 (590:540) den dritten Mannschaftspunkt einsacken. Gegen Simon Axthelm konnte Krause nur einen Satz gewinnen. Er musste den neuen Bahnrekordhalter der U18 mit 1:3 (568:628) gewähren lassen. 3:1 Mannschaftspunkte und 59 Kegel Vorsprung für die Grün-Weißen. Vor den Duellen im letzten Durchgang war die Begegnung noch komplett offen, von einem 7:1 Erfolg über ein mögliches Unentschieden bis hin zur 3:5 Niederlage war alles denkbar und rechnerisch machbar. Lutz Möckel und Alexander Kelz standen gegen Daniel Barth und Felix Gießler also vor einer schweren aber nicht unlösbaren Aufgabe. Auch wenn Möckel an diesem Tag nicht der richtig große Wurf gelangen, sicherte er den Grün-Weißen bereits nach drei clever gespielten Sätzen den wichtigen 4. Mannschaftspunkt und damit auch mindestens ein Unentschieden. Kelz und der U23 Nationalspieler Barth lieferten sich währenddessen einen heißen Fight. Hatte Barth im ersten Satz (152:191) noch deutlich die Nase vorn, konterte Kelz im Zweiten (181:172) auf beindruckende Art und Weise. Doch Barth ließ sich nicht beirren und spielte weiterhin auf Weltklasseniveau! Somit musste die Entscheidung im letzten Satz fallen. Die Gäste aus Thüringen, allen voran Barth, wehrten sich noch einmal nach Kräften und der Kegelvorsprung schmolz Wurf für Wurf. Doch die Grün-Weißen behielten am Ende die Nerven und retteten ein Plus von 9 Kegel über die Ziellinie. 3:1 triumphierte Möckel (564) über Gießler (554). Doch das Duell des Tages und der beiden Tagesbesten gab es zwischen Kelz und Barth zu bestaunen. Hier behielt der Rudolstädter mit 1:3 die Oberhand und erzielte mit einer Weltklasseleistung von 697 Kegel einen neuen Bahnrekord in der Altersklasse U23, doch Kelz gab trotz großem Rückstand alles und brachte bärenstarke 637 Kegel zu Fall. Mit 4 Duellsiegen sowie der Kegelwertung von 3600:3591 setzten sich die Vogtländer 6:2 durch. Betrachtet man nur das 6:2 wirkt dieser Sieg wie eine klare Angelegenheit, doch dieses Spiel zeigte einmal mehr die Faszination des Punktesystems über 120 Wurf und unserer geliebten Sportart Kegeln! In der Tabelle bleibt alles beim Alten. Die Grün-Weißen (6:8 Punkte) bleiben auf dem 7. Platz, halten den Anschluss an das Mittelfeld der Liga und den ESV Lok Rudolstadt (8. Platz, 4:10) auf Abstand. Für das Team um Kapitän Lutz Möckel steht nun eine verdiente aber nur kurze Verschnaufpause an. Am 10.11. tritt man erneut den Weg zu einem Auswärtsspiel an, denn die Reise führt zum KSV Freital.


10/27

Gratulation an Daniel Barth zu einem überragenden Bahnrekord in der U23. Auch Simon Axthelm erzielte in der U18 einen neuen Bahnrekord.


10/27

Game over! Final Score: 6.0:2.0
Running


10/27

Was liefern sich Kelz und Barth hier für ein Duell im zweiten Satz!? Kelz markiert mit 181:171 den Ausgleich! Möckel führt 2:0 gegen Gießler.
Livecast started!
Heinemann (173) startet stark in das Duell gegen Höring. Die Gäste haben auch reichlich Fans mitgebracht, die sie lautstark unterstützen.
Pregame


10/25

Mehltheuer: Sieg gegen Tabellennachbar soll her
In der 2. Bundesliga empfangen die Mehltheurer Kegler (7. Platz) mit dem ESV Lok Rudolstadt (8. Platz) den Tabellennachbar. Beide Teams rangieren mit 4:8 Punkten in der unteren Tabellenhälfte und wollen mit einem Sieg am Wochenende den Anschluss nach oben halten. Für die Grün-Weißen ist ein Sieg im Heimspiel Pflicht, doch wird man den Gegner keinesfalls unterschätzen. Kapitän Lutz Möckel stehen für dieses Vorhaben wieder viele Alternativen offen, denn die zweite Mannschaft ist an diesem Wochenende ohne Einsatz. Anwurf der Begegnung ist 14 Uhr.


Lineup

Grün-Weiß Mehltheuer


Active
Thomas GroßerDaniel HöringAndy SprangerStefan KrauseLutz MöckelAlexander Kelz

Inactive
Dirk Lorenz


ESV Lok Rudolstadt


Active
Gregor KunstmannMax HeinemannMarcus JäkelSimon AxthelmDaniel BarthFelix Gießler



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